Dune: Der größte Film, der alles veränderte

Der Monumentalfilm Dune sollte mit den an den Wahnsinn grenzenden Ideen von Jodorowsky und Giger alles bis dahin gezeigte in den Schatten stellen. Ein Filmprojekt, das von Vorhinein zum Scheitern verurteilt war und trotzdem, oder gerade deswegen, das Kino bis heute mitentscheidend beeinflusst.

 

Als das Kino noch jung war, hatten die Filmemacher noch leichtes Spiel. Das Publikum war viel zu sehr damit beschäftigt, dieses neue und faszinierende Medium zu bestaunen. Schaurig war da im Grunde alles, was großen Lärm erzeugte. Filmmonster waren in dieser Zeit nicht viel mehr als simple Abziehbilder alltäglicher Gute-Nacht-Geschichten: Vampire zapften fremde Hälse an, Mumien stöhnten sich durchs Bild, Werwölfe schlichen durch dunkle Wälder und Krabbeltiere mussten einfach nur eine gigantische Größe haben. Als Beispiel krieche im Film Tarantula eine riesige Vogelspinne durch die Wüste. Und in der Ur-Version von Die Fliege (Original Titel: The Fly) läuft Vincent Price mit einem lächerlich großen Insektenkopf durch die Filmbotanik.

Tarantula
Szene aus dem Film Tarantula, mit der namensgebenden Vogelspinne im Hintergrund. Legendär und vor allem Trash pur!

 

Alles, nur nicht erschreckend

Filmmonster waren damals über Jahre eher einfallslos, vor allem aber billig. Mit fortschreitender Trickfilmtechnik änderte sich dieser Umstand zwar minimal, aber am Ende glibberte in Der Blob (Original Titel: The Blob) auch wieder nur eine Art Wackelpudding durch das Filmset. Sehr viel kreativer wurde es danach aber auch nicht. Ob in Der Schrecken vom Amazonas (Original Titel: Creature from the Black Lagoon) oder in Angriff der Killertomaten (Original: Attack of the Killer Tomatoes!). Beinahe legendär billig ist zum Beispiel das Monster in John Carpenters Dark Star, in dem ein Wasserball mit aufgeklebten Füßen die Rolle des Weltraummonsters übernimmt.

Natürlich fiel die Qualität dieser Kreaturen den fehlenden finanziellen Mitteln zum Opfer. Science-Fiction und Horror waren zur damaligen Zeit keine allzu beliebten Genres, daher waren die Filmstudios für die Designs nicht bereit hohe Geldsummen auszugeben. Geld war aber nur ein Teil des Problems, oftmals scheiterte es einfach am fehlenden Vorstellungsvermögen, was ein Monster können muss, damit es tatsächlich furchteinflößend wirkt. Nur wenig später sollte sich das für immer ändern.

 

Eine Filmlegende war geboren

Die Revolution des Horror-Genres beginnt aber entgegen der Erwartung vieler nicht mit einem großen Hollywood-Blockbuster, sondern mit einem Film, den es niemals geben sollte. 1965 veröffentlicht der Autor Frank Herbert das erste Buch seines Lebenswerkes Dune – der Wüstenplanet. Das Buch galt damals als Meilenstein der Science-Fiction Literatur und verkaufte sich millionenfach. Erzählt werden Geschichten von fremden Planeten, riesigen Würmern, die immer wieder aus den Sand herauskommen, verfeindeten Häusern, Verrat, Intrigen und einer mächtigen Ressource, deren Besitz unendliche Macht garantiert – dem Spice. Computerspieler unter uns kennen die Geschichte vermutlich durch das Echtzeit-Strategiespiel von den Westwood Studios, indem man mit Atreides, Harkonnen oder Ordos um das Spice kämpfen konnte.

 

Ein verrücktes Storyboard trifft seinen wahnsinnigen Schöpfer

1976 sollte aus dem Spiel ein Film gemacht werden. Regie sollte ein Mann aus Chile führen, Alejandro Jodorowsky. Jodorowsky ist heutzutage kein bekannter Name mehr, aber zu jener Zeit galt der Träumer aus Chile als Antwort auf exzentrische Hollywood-Figuren wie Stanley Kubrick, David Lynch oder David Cronenberg. Seine bekanntesten Werke El Topo oder Der Heilige Berg (Original Titel: La Montaña Sagrada) sind beide unter dem Einfluss von bewusstseinserweiternden Drogen entstanden.

In Der Heilige Berg gibt es eine Szene, in der Eidechsen in Maya-Kostümen gegen Kreuzritter-Kröten kämpfen, während im Hintergrund die Pyramiden zu bluten beginnen und anschließend alles explodiert. Um es kurz zu fassen: Jodorowsky war viel mehr als nur Exzentriker! Und wie sollte dieser Mann dieses Mammutprojekt, das ursprünglich mit einer Filmlaufzeit von etwa 10 (!) Stunden projektiert wurde, auf die Leinwand bringen?

Szene aus The Holy Mountain Maya-Echsen
Szene aus Podorowskys Meisterwerk La Montaña Sagrada: Eidechsen im Maya-Köstüm im Kampf gegen Kreuzritter-Kröten, kurz bevor die Pyramiden zu bluten beginnen und die epische Szene in einer Explosion endet.

 

Groß, größer, überwältigend

Jodorowsky konnte zunächst mit seiner Filmidee einige Investoren an Land ziehen und erhielt zur ersten Finanzierung eine große Summe an Geld. Weil Jodorowsky ein Mann der „feinen Künste“ war, erschien es ihm nur logisch seine Lieblingskünstler für das Mammutprojekt anzuheuern. Die Filmmusik sollte von Pink Floyd, Tangerine Dream, Mike Oldfield und Magma kommen. Jeder von ihnen sollte einen eigenen Planeten musikalisch untermalen. Das Ergebnis wären vier völlig unterschiedliche Soundtracks gewesen. Als Schauspieler wollte Jodorowsky einen völlig verwegenen Mix unterschiedlicher Charaktere: Mike Jagger von den Rolling Stones, die deutsche Trash-Legende Udo Kier, Salvador Dalí, Orson Welles und in der Hauptrolle sollte Brontis Jodorowsky, sein 12-jähriger Sohn spielen. Jodorowskys verwegendste Ideen kamen aber in Form von Zeichnungen und Spezialeffekte. Anstatt wie in Hollywood üblich Storyboards und Artworks von Studiozeichnern und Grafikern anfertigen zu lassen, engagierte Jodorowsky echte, namhafte Künstler. Er glaubte, dass nur diese fähig genug wären, seine Ambitionen umzusetzen.

 

Die schlimmsten Albträume als Kunstwerk geschaffen

Jean Giraud, besser bekannt unter dem Namen Möbius, war für ihn die erste Wahl. In seinem Heimatland Frankreich gehörte Giraud zu den bedeutendsten Comiczeichnern, der unter anderem für das Métal Hurlant, das später unter dem Namen Heavy Metal weltberühmt werden sollte, verantwortlich ist. Seine gezeichneten Utopien strotzen vor Einfallsreichtum und imaginativer Kraft.

Chris Foss war Jodorowskys zweite Wahl. Foss war einer der bekanntesten Künstler des Science-Fiction seiner Zeit, der seine ersten Sporen als Zeichner für Perry Rhodan-Cover verdiente.
Das radikalste Mitglied dieses erlauchten Kreises war aber der Schweizer Hans Rudi Giger. Giger war bekannt für seine albtraumhaften Bilder. Seine abstrakten Kreaturen, halb Lebewesen, halb Maschine, die sich in sexuelle eindeutige Positionen verschlingen. Ein Großteil seiner Kunstwerke entstanden laut eigener Aussage im Opiumrausch, das er nahm, weil er Angst vor seinen eigenen Visionen hatte. Jodorowsky ließ sich von Gigers Bildern nicht abschrecken – ganz im Gegenteil, sie inspirierten ihn.

Nach Jodorowskys Vorstellungen sollte der Film Dune Raumschiffe zeigen, die wie ein Mutterleib geformt sind. Die Landeplattform des Palastes des Harkonnen Imperators war eine herausfahrbare Zunge. Die endlose Brücke, die dahin führte, sollte mit mächtigen Widerhaken versehen sein. Ein Planet aus Regenbögen, ausschweifende Kostüme und ein Thronsitz, in dem eine Toilette eingebaut ist.
Über mehrere Monate hinweg entwarfen seine Künstler den gesamten Film in Bildform auf aberwitzigste Weise. Mit der zu Grunde liegenden Romanvorlage von Frank Herbert, hatte das schon lange nichts mehr zu tun.

„Ich habe Dune nie gelesen, aber ich habe einen Freund, der mir erzählte, wie großartig das Buch ist.“

Alejandro Jodorowsky über die Romanvorlage von Frank Herbert (aus dem engl. übersetzt).

 

Ein vermeintliches Desaster…

Alleine für die Vorproduktion hatte das Projekt bereits die Summe von über zwei Millionen Dollar verschlungen. Spätestens zu diesem Zeitpunkt bekamen die Geldgeber kalte Füße und Jodorowsky wurden daraufhin sämtliche finanzielle Mittel gestrichen. Plötzlich waren alle Träume vom größten und wahnsinnigsten Film aller Zeiten ausgeträumt.

 

…mit durchschlagenden Erfolg

Eigentlich ist es unvorstellbar, dass aus diesem Chaos noch etwas Positives hervorgehen sollte. Doch 1979 nimmt die Farce um den Film Dune doch noch ein gutes Ende.
Dan O’Bannon, der für Dune die Spezialeffekte erstellen sollte, verfiel nach dem Aus in eine tiefe Depression und kanalisierte seinen Frust in das Schreiben von Drehbüchern. Eines davon handelte von einem fremden Organismus, das sich in den Körper von Menschen einnistet. Von einer Crew, die von den Wesen Stück für Stück auseinandergenommen wird. Der Titel des Drehbuches: Alien.

Als Ridley Scott als Regisseur zum Projekt hinzustieß und darüber nachdachte, wie dieses Alien aussehen könnte, erinnerte sich O’Bannon an seine Erfahrungen im Designstudio von Dune. Als er Scott die Arbeiten von HR Giger, Möbius und Foss zeigte, war er mehr als nur begeistert. Vor allem von Gigers Zeichnungen im Necronom IV und Necronom V war er besonders angetan. So kam es, dass erstmals in der Geschichte von Hollywood, Künstler das Design eines Films direkt und nachhaltig beeinflussen.Als der Film Alien 1979 erschien, galt er als wahrer Geniestreich. Manch einer mag aus heutiger Sicht den Film als schleppend oder langatmig bezeichnen, aber seine Stimmung und Atmosphäre sind bis heute unbestreitbar faszinierend. Vor allem das Finale ist bis heute eines der packendsten Filmsequenzen aller Zeiten. Mit Hilfe von Licht und Schatten, Geräuschen und spannungsgeladener Musik und Gigers brillantem Kreaturendesign wurden unzählige Kinogänger eiskalt erwischt.

Das Alien von HR Giger
Das Alien des Künstlers HR Giger markierte den Wendepunkt des Horror und Science-Fiction Genres. Beim Anblick seiner Kreatur war nicht nur mehr den Schauspielern der Schrecken vorbehalten.

 

Alien, auf den Pfaden Jodorowskys

Für den Erfolg vom Film Alien zeichnen sich eine Reihe von Faktoren verantwortlich, die auf diese Weise nur sehr selten zum tragen kommen: Ein junger, mutiger Regisseur mit Visionen und einem Auge für starke Bilder, und ein begnadeter Künstler, der eben diese Ideen in Bilder umzusetzen weiß. Ridley Scott tat es den Ideen Jodowowskys gleich und ließ jedem Künstler ein Spezialgebiet bearbeiten: Chris Foss fertigte zahlreiche Konzeptzeichnungen für das Raumschiff Nostromo an, Möbius kreierte die Kostüme und Raumanzüge. Für das Innenleben der Nostromo holte Scott den Cartoonisten Ron Cobb, dessen nüchterner Designansatz perfekt für die sterile Ausstattung des Raumschiffes passte. Anders als in späteren Science-Fiction Filmen, die ihre futuristischen Apparaturen immer als glatte, spiegelfreie Hightech-Konsolen gestalteten, stellte sich Cobb die Technik der Zukunft als direkte Konsequenz des damaligen Entwicklungsstandes vor. Raumschiffe würden seiner Ansicht nach wie riesige U-Boote wirken. Eng, schmutzig wie Industriehallen mit haptischen Schaltern und Mechanismen, die man zwingend per Hand bedienen muss.

 

Von Alien zu Blade Runner…

Giger, der ursprünglich nur das Alien kreieren sollte, gestaltete praktisch alle Aspekte, die mit der Kreatur zu tun hatten. Das Raumschiffswrack, die Eier, selbst den toten Raumpiloten modelierte er von Hand. Sein Stil war es, der dem Design des Films am nachhaltigsten prägte. Wie das Alien ohne Giger aussehen hätte können, lässt sich an den frühen Konzeptzeichnungen ablesen: Wäre es nach den Ideen von Ron Cobb gegangen, wäre das Alien wohl wieder nur eine Witzfigur in Form einer Überziehmaske geworden.
Dieses Aufeinandertreffen von diesen unterschiedlichen, aber kreativen Köpfe, veränderte die Hollywoodfilme für immer. Das Genre des Horrorfilms war nach Alien nicht mehr das Selbe. Ridley Scott schuf nach Alien gleich den nächsten Meilenstein des Horror-Genres und beeinflusste zukünftige Filmtitel auf praktisch allen Ebenen. Der Film Blade Runner zeigt eine Zukunft, die so noch nie zuvor auf der Leinwand zu sehen war. Animes, Videospiele, Comics und Cyber-Punk – ein ganzes Genre änderte sich nach Blade Runner als Ganzes.

 

… von Blade Runner zu Das Fünfte Element…

Und auch Blade Runner wurde durch einen klugen Kopf eines Künstlers geprägt. Ridley Scott engagierte den Industriedesigner Syd Mead, der sich vom Comic The Long Tomorrow inspirieren ließ. Das Buch zeigt eine ähnlich fantasievolle Utopie, wie man sie auch in Blade Runner sieht. Aber wer hat dieses Comicbuch geschaffen? Als Künstler zeigen sich Dan O’Bannon und Jean Giraud, die kurz nach dem Ende des Mammutprojekts Dune beschlossen, ihre Ideen als Comic zu verwirklichen, und Syd Mead dieses anschließend überreichten.

Den Film Dune kennt zwar so gut wie niemand, aber die Personen hinter diesem verwegenen Filmprojekt veränderten die Welt in Hollywood für immer. Einflüsse dieses Films beziehungsweise seine verfehlte Entstehung ziehen sich wie ein Dominoeffekt durch die nachfolgende Historie des Kinos. Hollywood lernte von Scott und Jodorowsky und ließ Filmbeiträge auch in Zukunft immer wieder von namhaften Künstlern designen. Jean Giraud entwarf zum Beispiel die Häuserschluchten im Film Das Fünfte Element (Original Titel: The Fifth Element), Teile der aberwitzigen Digitalwelt von Tron und viele weitere.

Sprung über die Häuserschluchten hinweg.
The Fifth Element: Leeloo Minai Lekatariba-Lamina-Tchai Ekbat De Sebat – das personifizierte Böse, beim Sprung über die Häuserschluchten.

 

…und zurück zu Dune

Und auch Dune bekam letzten Endes doch noch seinen eigenen Kinofilm unter der Regie von David Lynch. Der ambitionierte Versuch floppte zwar an den Kinokassen, aber die Einflüsse des ersten Versuchs kann man trotzdem klar erkennen. Selbst den größten Science-Fiction Film aller Zeiten soll Dune mitgeprägt haben. Star Wars bediente sich ohnehin sehr frei bei anderen Filmen. Unwahrscheinlich wäre diese Theorie also nicht. Hinter den Kulissen galt es als offenes Geheimnis, dass sich George Lucas von den Storyboards und Entwürfen, die von Dune zirkuliert sind, stark beeinflussen ließ. Egal wo man im Science-Fiction Kino der letzten 30 Jahre blickt, man wird immer wieder unweigerlich auf die kleine Gruppe um Jodorowsky stoßen.

Alejandro Jodorowsky wollte mit seinen Filmen die Welt verändert, und das tat er. Der Erfolg eines fertigen Filmes mag ihm zwar verwehrt geblieben sein, aber wer kann schon von sich behaupten, ohne nachweisbare Ergebnisse, Meilensteine beeinflusst zu haben, die ihrerseits die Literatur, Popkultur, Filme, Comics und selbst Musikalben prägten. Manchmal reichen schon gute Ideen, um die Welt nachhaltig zu verändern.

 


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Weiterführende Links:

Titelbild: http://beware512.rssing.com/chan-38291440/latest.php (19.02.2020, 23:48) – Szene aus dem Monumelntalfilm Dune (Bild wurde in Photoshop zugeschnitten).

 

https://www.flickr.com/photos/tom-margie/5181158038/in/photolist-8RkaT2-8TQMM1 (19.02.2020, 23:49) – Szene aus dem Film Tarantula.

https://www.youtube.com/watch?v=1iJrrTr5Anw&feature=emb_logo (20.02.2020, 23:59) – Kampf der Eidechsen im Maya-Kostüm gegen Kreuzritter-Kröten im Film „Der Heilige Berg“.

https://www.flickr.com/photos/119200904@N07/14102287852 (20.02.2020, 00:22) – Das von HR Giger geschaffene Alien.

https://www.flickr.com/photos/sbwoodside/282999820/in/photolist-r1rZf-qS6YB-RS2dwC-be1P6D-8bQhhy-WqHB19-AGudWq-e6u2fG-cxFUEu-ci5BKj-PfDrWo-7ou8ts-hGAAeP-bnT1Xu-aKQx8D-WqHB33-8oq2uC-aKQyzg-rf6ka-rf62G-WqHB2b-29yXiVS-WqHB1u-WqHB3d-noYqAN-deK58N-PY2ow-uFaBYG-aKQzzV-Pq4faU-48mT1G-eRLsUG-53AY-bh7TC4-28gneWr-bh7W6T-5YhFPq-qu8jWG-2hqXnVa-kuBE8D-nMFC2V-7FQfG8-8rkCvG-JSBxiE-54wc6-KLpiML-vUXQz-fNYBp-269SFUH-XL8W2o (19.02.2020, 00:27) – Sprung über die Häuserschluchten (Bild wurde in Photoshop zugeschnitten).

 

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