Coronavirus: Wie sich das Virus auf die ganze Welt ausbreitet

Innerhalb von wenigen Wochen konnte sich das neuartige Coronavirus (2019-nCoV) vom chinesischen Wuhan ausgehend, auf alle Kontinente verbreiten. Bislang forderte das Virus mehr als 400 Todesopfer und mehr als 20.000 Personen wurden weltweit infiziert.

 

Ausgehend von einem Tiermarkt in der Millionenmetropole Wuhan breitete sich das Coronavirus innerhalb eines Monats auf mehr als 20 Ländern aus. Während die Welt nach wie vor versucht, die Risiken einer Ansteckung einzudämmen, steigt die Zahl der Toten täglich um fast 20%.
Und von Tag zu Tag scheint die Lage unübersichtlicher zu werden: Von wilden Theorien einer politisch motivierten und umfangreich geplanten Epidemie, bis zum Vorwurf der Vertuschung und Verharmlosung durch die chinesische Regierung oder dem politischen Kalkül einer Überdramatisierung durch den Westen finden sich in den sozialen Netzwerken beinahe jede noch so abenteuerliche Version und zugleich haarsträubende Erzählung rund um die Geschehnisse der vergangenen Tage.

 

Nun eine kurze Zusammenfassung der Ereignisse der letzten Wochen und eine Auflistung aufgetretener Erkrankungen außerhalb der Volksrepublik China:

Bis Ende Dezember 2019:
Am 31. Dezember wird das China-Büro der Weltgesundheitsorganisation WHO erstmals in Kenntnis gesetzt, dass seit Beginn des Monats in der zentralchinesischen Stadt Wuhan mehrere Fälle von schwerer Lungenentzündung aufgetreten sind. Der Erreger kann bis zu diesem Zeitpunkt nicht identifiziert werden und als Auslöser wird ein bislang unbekannter Infektionserreger angenommen. Dennoch rückt als Infektionsherd schnell ein beliebter Wuhaner Großhandelsmarkt für Fische und Meeresfrüchte ins Visier der Ermittler. Auf dem Markt werden neben Meerestieren auch viele andere Wildtiere wie Schlangen und Fledermäuse zum Kauf angeboten, die in der traditionellen chinesischen Medizin häufig Verwendung finden. Eine Übertragung des Virus von Wildtieren auf den Menschen kann bislang weder bestätigt, noch ausgeschlossen werden.

1. Jänner 2020:
Keine Tote, mehrere Infektionen in China.
Nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Xinhua wird der Wuhan Seafood Market (chinesisch 武汉华南海鲜批发市场) mit sofortiger Wirkung geschlossen. In dem Bericht des Konsortiums vom 24. Jänner heißt es, der Wuhan Seafood Market sei wegen dringender Reinigungs- und Desinfektionsmaßnahmen geschlossen worden.

2. Jänner 2020:
Keine Tote, 41 Infektionen in China.
Am 2. Jänner wird von offizieller Seite bestätigt, dass 41 Patienten in Krankenhäusern in Wuhan nachweislich mit dem neuartigen Coronavirus 2019-2CoV infiziert seien. Davon sind 27 Personen (66%) direkt mit dem geschlossenen Wuhan Seafood Market in Verbindung zu bringen.

3. Jänner 2020:
Keine Tote, mehrere Dutzend Infektionen.
Thailand und Singapur beginnen, ankommende Passagiere aus Wuhan mittels Wärmebildkameras auf erhöhte Körpertemperatur, ausgelöst durch 2019-2CoV, zu untersuchen.

4. und 5. Jänner 2020:
Keine Tote, mehrere Dutzend Infektionen.
Erste Untersuchungen zur Ursache der teils schwerwiegenden Lungenentzündungen schließen eine saisonale Grippe, SARS, MERS und Vogelgrippe aus. Sieben Patienten befinden sich im äußerst kritischen Zustand. Diese werden gemeinsam mit mehreren Dutzend weiteren Verdachtsfällen zur Überwachung unter Quarantäne gestellt. Gleichzeitig beginnt man all ihre Kontaktpersonen der vergangenenen Tage auf ähnliche Grippesymptone hin zu untersuchen. Zu diesem Zeitpunkt gibt es noch keine Berichte über eine mögliche Übertragung von Mensch zu Mensch.

10. Jänner 2020:
Erster Todesfall.
In China gibt es den ersten Todesfall am 2019-nCoV Virus: Ein Mann ist in Verbindung mit anderen schwerwiegenden Komplikationen im Krankenhaus verstorben.

15. Jänner 2020:
Zweiter Todesfall in China: Ein 69-jähriger Mann hatte sich Ende Dezember angesteckt.
Der Virus konnte erstmals im Ausland nachgewiesen werden: Bei einer Chinesin in Thailand wurde der Erreger nachgewiesen. Erste Vermutungen sind laut geworden, dass der Erreger womöglich aus dem Tierreich stammt und von dort auf den Menschen übertragen wurde.

16. Jänner 2020:
In Japan konnte der Erreger bei einem Chinesen bestätigt werden. Er befand sich zuvor in der Stadt Wuhan.

17. Jänner 2020:
Auch in Hongkong, Singapur und Südkorea gibt es weitere unbestätigte Verdachtsfälle.

18. Jänner 2020:
Die Vermutung einer direkten Übertragung des Virus von Mensch zu Mensch erhärtet sich.

19. Jänner 2020:
Dritter Todesfall in China.
17 neue Erkrankungen in China an der bis dahin mysteriösen Lungenkrankheit. Erste Gerüchte in den sozialen Medien machen die Runde, der Erreger könnte absichtlich freigesetzt worden sein.

20. Jänner 2020:
Bereits sechs Tote in China.
Der Virus konnte erstmals bei Personen in Japan, Südkorea, Taiwan und Thailand bestätigt werden. Alle befanden sich zuvor in Wuhan. Der Virus breitet sich überraschend schnell aus. Erste Kritik an die Regionalbehörden werden laut. Die Regierung in Peking wird mit dem Vorwurf der Verschleierung der wahren Anzahl an möglichen Infektionen belastet.

21. Jänner 2020:
Bereits neun Tote in China.
Erster Fall in den USA (Seattle). Der Mann, ein chinesischer Geschäftsreisender befand sich zuvor in Wuhan. Rom startet Überprüfungen bei der Ankunft von Reisenden aus Wuhan. Unsicherheit macht sich in vielen Städten Chinas bemerkbar. In vielen Städten sind die Vorräte an Gesichtsmasken nahezu ausverkauft.

22. Jänner 2020:
Bereits 17 Tote.
Erster Fall einer Ansteckung bei einer Person in Hongkong.

Ein Mann aus Hongkong wird mit Verdacht auf eine Infektion mit dem hochansteckenden Coronavirus in ein Spital eingeliefert.

23. Jänner 2020:
Bereits 25 Tote.
Die Städte Wuhan und Huanggang (黄冈市) wurden von der Außenwelt weitgehend abgeschottet. Die wichtigen Verkehrsknotenpunkte, Bahn- und Busverbindungen werden bis auf Weiteres stillgelegt.

24. Jänner 2020:
Bereits 41 Tote.
erste Infektion in Vietnam.
3 Personen in Frankreich (1 Person nahe Bordeaux, 2 Personen in Paris) sind mit dem Coronavirus infiziert. Alle drei waren zuvor in der besonders vom Coronavirus betroffenen Region Hubei unterwegs.

25. Jänner 2020:
Bereits 56 Tote.
Viele neue Krankheitsfälle werden laut unbestätigten Meldungen offenbar gezielt vertuscht. Laut Augenzeugen gibt es in fast jedem größeren Krankenhaus in Wuhan infiziertes Krankenhauspersonal. China riegelt weitere Millionenstädte von der Außenwelt ab. Touristenziele wie die Chinesische Mauer und die Verbotene Stadt wurden geschlossen.
Erster Infizierter in Australien. Eine junge Chinesin, die noch kurz vor Abschottung Wuhans einen Flieger nach Australien nehmen konnte, aber zu diesem Zeitpunkt bereits infiziert war.

Schließung einer Straße in der chinesischen Provinz Yunnan. Millionen von Menschen werden quasi unter Quarantäne gestellt.

26. Jänner 2020:
Bereits 80 Tote.
Erster bislang unbestätigter Verdachtsfall in Wien. Eine Stewardess aus China, die sich noch vor wenigen Tagen in Wuhan aufgehalten hatte, befindet sich in Quarantäne.
In Kanada gibt es die erste bestätigte Infizierung mit dem Coronavirus. Ebenso gibt es einen ersten bestätigten Fall in Bhutan.

27. Jänner 2020:
Bislang 106 Tote.
Erster Toter in Peking. Insgesamt forderte der Virus in China bislang 80 Todesopfer. Die Mongolei hat bislang keine Infizierten, aber trotzdem bis auf Weiteres die Grenzen zu China geschlossen. In Österreich gibt es drei neue Verdachtsfälle, die sich bislang nicht bestätigen konnten. Erster Fall in Sri Lanka

28. Jänner 2020:
Bislang 132 Tote.
Erster bestätigter Infizierter in Deutschland (Bayern). Ansteckung geschah über einen geschäftsreisenden aus China. Damit konnte der erste Fall einer Infektion außerhalb Chinas und bei einem Nicht-Chinesischen-Staatsbürger bestätigt werden.
In Österreich gibt es hingegen Entwarnung: Keiner der Verdachtsfälle konnte bestätigt werden.
Frankreich startet in den nächsten Tagen die ersten französischen Staatsbürger aus der Region um Wuhan auszufliegen. Japan und Südkorea sowie mehrere andere Länder der Europäischen Union planen ähnliche Maßnahmen.
3 Verdachtsfälle einer Ansteckung in Brasilien, aber bislang gibt es keine Bestätigung.
Weitere Verdachtsfälle in der Türkei, England, Tschechien, Rumänien, Elfenbeinküste, Ecuador, Schweden, Polen.

29. Jänner 2020:
Bislang 170 Tote.
Erster Fall in Finnland, Tibet und den Vereinigten Arabischen Emirate. Bereits fünf Fälle in Frankreich, neun in Brasilien.
Erstmals seit Ausbruch ist die Anzahl der Neuinfektionen in China leicht zurückgegangen.
Schutzmasken und andere medizinische Schutzausrüstung werden bereits knapp. Aufgrund der Feiertage können bei einem täglichen Bedarf von etwa 20.000 Grippemasken allein in China, nicht genügend nachproduziert werden.

Grippemasken sind in vielen geschäften ausverkauft
In vielen Geschäften (wie hier in Japan) sind Grippemasken und sonstige Hygieneartikel oftmals bereits vergriffen.

30. Jänner 2020:
Bislang 213 Tote.
Erster Fall einer Erkrankung an 2019-nCoV in Indien.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat infolge der rasanten Zunahme von Neu-Infektionen in China eine „gesundheitliche Notlage von internationaler Tragweite“ ausgerufen. Damit können besondere Maßnahmen zum Schutz vor der Ausbreitung getroffen werden und Länder, in denen das Gesundheitssystem ohnehin schwach ausgeprägt ist, werden aufgerufen besonders wachsam zu sein.

31. Jänner 2020:
Bereits 259 Tote.
Erster Erkrankungsfall in Italien, Schweden, und England.
Zwei Mitarbeiter des Autozulieferers „Webasto“ wurden positiv auf eine Erkrankung mit dem Coronavirus getestet. Damit gibt es in Bayern bislang sieben Erkrankte.
Bereits vor wenigen Tagen schloss Russland einen Teil der Grenzen zu China. Dennoch gibt es heute den ersten Fall einer Coronavirus-Infektion.

01. Februar 2020:
Bereits 304 Tote.
In Bayern gibt es bereits neun Erkrankte. In Deutschland haben sich ein weiterer Mitarbeiter und ein Kind eines Mitarbeiters der Firma „Webasto“ mit dem Virus angesteckt.
Auch in Australien ist ein Einreiseverbot für chinesische Staatsbürger ohne Daueraufenthaltserlaubnis in kraft getreten.

02. Febraur 2020:
Bereits 361 Tote.
Erster Todesfall außerhalb von China: Auf den Philippinen ist ein 44-jähriger Mann, nachdem er sich bei einer Frau aus China angesteckt hatte, an den Auswirkungen der schweren Lungenentzündung verstorben. Die Frau befindet sich mittlerweile auf dem Weg der Besserung.
Mehr als 100 Deutsche sind aus der Gegend um Wuhan ausgeflogen worden und befinden sich in Quarantäne. Bei zwei Personen konnte der Erreger nachgewiesen werden. Die Patienten befinden sind ersten Informationen so weit stabil.
Sieben Österreicher aus Wuhan sind nach Österreich ausgeflogen worden und befinden sich für die kommenden 14 Tage in Quarantäne. Erste Tests verliefen negativ – eine Infektion mit dem Virus konnte bei keinen von ihnen festgestellt werden. Somit gibt es in Österreich momentan keine weiteren Verdachtsfälle.

03. Februar 2020:
Bereits 425 Tote.
Chinesische Ärzte gelangen zur Erkenntnis, dass die Übertragung nicht nur über Tröpfcheninfektion (z.B. durch Husten) übertragen werden kann, sondern auch über das Verdauungssystem. Die Mediziner haben das Virus 2019-nCoV auch in Stuhlproben nachweisen können, nachdem sie festgestellt haben, dass einige Patienten allein Durchfalls anstatt Fieber bekommen haben.
Nach nur einer 10-tägigen Bauzeit wird das Notfall-Spital in Wuhan seiner Bestimmung übergeben.
Die drastischen Maßnahmen in China gegen das Coronavirus setzen nun den chinesischen Börsen zu: Durch einen Kursrutsch wurden am ersten Tag nach den verlängerten Neujahrsferien am Montag rund 620 Milliarden Euro vernichtet. Die Schanghaier Börse meldete am Montag einen Kursrutsch um 7,72 Prozent und verlor damit innerhalb eines Handelstages allein 2,8 Billionen Yuan an Wert.

 

Staaten mit bestätigten Infektionen mit dem Corona Virus bis zum Stichtag 03. Februar 2020
Staaten mit bestätigten Infektionen mit dem Coronavirus bis zum Stichtag 03. Februar 2020:
Dunkelrot: Ursprung der Infektion: Volksrepublik China.
Hellrot: Länder mit bereits bestätigten Infektionen: Indien, Japan, Kambodscha, Malaysia, Nepal, Philippinen, Singapur, Sri Lanka, Südkorea, Taiwan, Thailand, VAE, Vietnam, Australien, Vereinigte Staaten, Kanada, Deutschland, Finnland, Frankreich, Italien, Schweden, Russland, Spanien, und Vereinigtes Königreich UK.
Hellblau: Staaten mit bislang unbestätigten Verdachtsfällen.

 

Anzahl der Todesopfer infolge der Corona-Epidemie
Grafik zur Veranschaulichung der bisherigen Anzahl an Todesopfer infolge der Coronavirus-Epidemie, mit einem möglichen Ausblick in die Zukunft, unter der Annahme eines 18-%igen Anstiegs der weltweiten Todesfälle. Das würde bedeuten, dass bereits mit Stichtag 20. Februar 2020 die Coronavirus-Epidemie mehr Opfer forderte, als die SARS-Epidemie von 2003!

 

Zur Verdeutlichung was eine Infektion von „nur“ etwas mehr als 10.000 Personen selbst bei einer 1.4 Milliarden Bevölkerung bedeutet. Eine der Hauptgründe, warum die Coronavirus-Epidemie mit der SARS-Epidemie von 2003 nicht verglichen werden kann.
Ob, wie prognostiziert ein Rückgang der Neuinfektionen tatsächlich in weniger als zwei Wochen erreicht werden kann, erschient in Anbetracht der schnellen Verbreitung mehr als fragwürdig!



Wie immer ist abschließend deine Meinung gefragt! Das Virus hat bereits erste Todesopfer außerhalb Chinas gefordert, und auch hierzulande beherrscht das Coronavirus die Nachrichten seit Wochen. Wie real empfindest du die Gefahr eines großen Coronavirus-Ausbruches in Mitteleuropa? Wie ernst ist die Gefahr einer Ansteckung zu nehmen oder steckt dahinter nichts als reine Panikmache? Was steckt hinter den massiven Vorkehrungen in der Volksrepublik China? Oder wird das wahre Ausmaß von den Behörden verheimlicht? Freue mich wie immer auf eure zahlreichen Antworten und verbleibe bis zum nächsten Mal auf Facebook und hier in den Kommentaren!

 

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Weiterführende Links:

Titelbild: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Mercado_de_mariscos_de_Wuhan_cerrado_tras_detectarse_ahi_por_primera_vez_el_Nuevo_Coronavirus_.jpg (04.02.2020, 22:46) – Frau in den leeren Straßen von Wuhan.

 

https://en.wikipedia.org/wiki/Timeline_of_the_2019%E2%80%9320_Wuhan_coronavirus_outbreak (04.02.2020, 22:52) – Bildausschnitt aus dem Video „Hong Kong confirms two new cases of pneumonia“ – video news report von China News Service, vom 24. Jänner 2020 (Video mit englischen Untertitel)

https://vi.wikipedia.org/wiki/D%E1%BB%8Bch_virus_corona_%E1%BB%9F_V%C5%A9_H%C3%A1n_2019%E2%80%9320#/media/T%E1%BA%ADp_tin:Notice_of_temporary_closure_outside_Bisezhai_(20200126143016).jpg (04.02.2020, 22:54) – Schließung einer wichtigen Verkehrsverbindung in der Provinz Yunnan.

https://zh.wikipedia.org/wiki/2019%E6%96%B0%E5%9E%8B%E5%86%A0%E7%8B%80%E7%97%85%E6%AF%92%E7%96%AB%E6%83%85#/media/File:NoMasksLeft2020.jpg (04.02.2020, 22:56) – In vielen Geschäften (hier in Japan) sing Grippemasken bereits ausverkauft.

https://en.wikipedia.org/wiki/Timeline_of_the_2019%E2%80%9320_Wuhan_coronavirus_outbreak#/media/File:2019-nCoV_Outbreak_World_Map.svg (04.02.2020, 22:58) – Staaten mit bereits bestätigten Infektionen oder Verdachtsmomenten. Stand: 04.02.2020

Grafik zur Anzahl am Coronavirus verstorbener Personen mit Stichtag 03.02.2020, 23:00. Grafik erstellt von Mothersdirt.net in 02/2020.

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/0/01/Comparison_of_2019-nCoV_with_SARS.jpg (04.02.2020, 23:07) – Vergleich der Anzahl an Ansteckungen zwischen der SARS-Epidemie und der Coronavirus-Epidemie.

 

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Da sieht man mal wie schnell Erreger sich ausbreiten können. Und wiederholt haben Massnahmen die Besucher und Bewohner in ihrer Stadt/ihrem Land halten sollen nicht gegriffen. Es muss ein weltweites Krisenmanagement-system her das alle Länder schnell verbinden kann in solchen Situationen.

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