Kann Milch zum frühen Tod führen?

Kaum ein anderes Nahrungsmittel polarisiert so sehr wie die Milch. Sei es in der Werbung, von den eigenen Eltern oder sogar von Ärzten: Das enthaltene Kalzium und Vitamin D gelten für den Körper als unentbehrlich. Studien haben sich in den letzten Jahren vermehrt diesen Mythen gewidmet – mit überraschenden Ergebnissen. Auf der einen Seite herrscht die Überzeugung, dass die Milch den Körper über die Maße fit hält. Andere wiederum sehen die verarbeitete Milch als Quelle für zahlreiche Krankheiten.

 

Eine Studie von 2009 aus Vietnam und Australien verglich die Knochendichte von insgesamt 105 vegan lebenden Studienteilnehmerinnen (Sie verzichten auf tierische Erzeugnisse – also auch auf Kuhmilch) mit denen von ebenso vielen normal essenden Frauen. Überraschenderweise zeigte sich, dass beide Studiengruppen eine nahezu identische Knochendichte aufwiesen. Um einer Studienverfälschung vorzubeugen, stammten ausnahmslos alle Veganer aus einem vietnamesischen Klosterorden. Sie traten meist schon in sehr jungen Jahren ein und lebten nachweislich seither streng vegan. Kalzium gilt üblicherweise als der Knochenmineralstoff und soll von bedeutsamer Wirkung für unsere Gesundheit sein. Jedoch nahmen die untersuchten Nonnen etwa nur 370 Milligramm Kalzium pro Tag zu sich. Das entspricht bei einer empfohlenen Tagesdosis von etwa 1200 Milligramm bei Erwachsenen nicht einmal einem Drittel. Ein zur öffentlichen Meinung noch widersprüchlicheres Ergebnis lieferte eine Studie aus 2014 um  Prof. Michaëlsson vom Karolinska Institute in Stockholm und seinem Team: Es zeigte sich, dass der Milchkonsum nicht nur völlig Nutzlos in Hinblick auf die Vorbeugung von Osteoporose und Knochenbrüchen ist, sondern diesen massiv fördern. Hierzu beobachtete man etwa 60.000 Frauen über einen Zeitraum von 20 Jahren und 45.000 Männer für elf Jahre. Innerhalb des Beobachtungszeitraumes erlitten 17.000 Frauen und 5.000 Männer Knochenbrüche. Nun wird man sich denken, dass vermehrt Probanden mit einem höheren Milchverzehr und der Aufnahme von Kalzium von Brüchen aller Art verschont blieben. Aber das Gegenteil war der Fall! Es zeigte sich sogar, dass das Sterberisiko unter den Milchtrinkern gegenüber der anderen Testgruppe sich erhöhte. An dieser Stelle sei aber gesagt, dass man die Ergebnisse nicht 1:1 umsetzen kann, da natürlich eine Vielzahl von verschiedenen Faktoren wie Vorerkrankungen, das Trinken/Verzicht von Alkohol, allgemeine Lebensweise usw. ebenso zu berücksichtigen sind. Eine Begründung für das überraschende Ergebnis könnte laut Prof. Michaëlsson in der im Milchzucker enthaltenen Galaktose liegen, die sich entzündungsfördernd auf den Körper auswirkt. Dies Bestätigten auch die Blutanalysen der Milchtrinker, die erhöhte Entzündungswerte sowie einen erhöhten oxidativen Stresspegel aufwiesen.

Gerade Kindern und Jugendlichen wird empfohlen besonders viel Milch aufzunehmen, um ein stabiles Knochengerüst auszubilden. Dr. Diane Feskanich von der Harvard University stellte im Jahr 2013 fest, dass genau das Gegenteil der Fall sei. Bei den fast 100.000 Studienteilnehmern zeigte sich, dass ein erhöhter Milchkonsum das Risiko für spätere Knochenbrüche sogar erhöhen kann. Überdies hinaus besteht dieser Studie nach bei längerfristig vermehrter Milchaufnahme die Gefahr bereits im Kindesalter an Diabetes I zu erkranken. Als Autoimmunkrankheit Diabetes Typ I entwickelt sich die Krankheit, wenn die insulinproduzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse der Meinung sind, dass diese der Feind des Körpers sind und umgehend vernichtet werden müssen. Vor allem die Milch-Proteine, im Speziellen das A1 Beta-Casein Protein der Milch scheint diesen Prozess zu begünstigen. In einer anderen vergleichbaren Studie konnte dies bestätigt werden. Es zeigte sich hierbei, dass das Stillen mit Muttermilch den Ausbruch von Diabetes I verhindern kann. Daher raten die Ärzte der Studie dringend das Kind nach Möglichkeit mit der eigenen Muttermilch zu stillen und auf Kuhmilch bzw. Säuglingsmilch auf Kuhmilchbasis weitgehend zu verzichten. Kuhmilch wäre auch im naturbelassenen Zustand als Muttermilch völlig ungeeignet, da sie einerseits die dreifache Eiweißmenge und andererseits 50 Prozent weniger Milchzucker als menschliche Muttermilch enthält. Aus diesen Gründen sind Milchersatznahrungen für Mütter die ihre Kinder selbst nicht stillen können, in der Zusammensetzung der menschlichen Muttermilch angepasst. Warum also sollte Kuhmilch im Erwachsenenalter nützlich sein, wenn sie sogar im Kleinkindalter schon völlig ungeeignet erscheint? Trotz aller umfangreichen Erkenntnisse zeigten andere großangelegte Studien keine Beweise für diese Theorie und konnten deren Forschungsergebnisse nicht reproduzieren. Manche gehen sogar vom Gegenteil aus! Sie nehmen an, dass die Kuhmilch keineswegs Diabetes auslöst, sondern den Körper vielmehr davor schützt. Aber auch diese Studie steht wieder für sich alleine und konnte bislang nicht eindeutig bewiesen werden.

Gut fürs Wachstum
Gut für das Wachstum? Trotz zahlreicher Untersuchungen gibt es noch immer keine eindeutige Antwort.

Eine weitere Studie aus den USA besagt, dass  die erhöhte Aufnahme von Kalzium zu Prostata-Krebs führen könnte. Wiederum wird von manch anderen hervorgehoben, dass die Kuhmilch bei weitem nicht so viel Kalzium enthält, wie uns die Werbung weismachen will. Stattdessen sollte man ihnen zufolge mehr Sesampaste oder Grünkohl essen, da diese im Gegensatz zur Kuhmilch regelrechte Kalziumbomben wären. das Problem ist nicht nur der Kalziumgehalt allein, sondern wie sich dieser zusammensetzt und letztendlich vom Körper verarbeitet werden kann. Die Polemik der unterschiedlichen Studien besteht in der Unklarheit, ob Milch nun tatsächlich Prostata-Krebs auslösen kann und Kalzium tatsächlich der Auslöser dafür ist. Verursacher könnten auch andere – vielleicht noch unbekannte Faktoren sein. Die Befürworter der Kalziumthese gehen bei allen möglichen Horrorszenarien zumindest davon aus, dass Personen mit allgemeinen gesundheitlichen Problemen eine signifikante Verbesserung erleben, wenn sie auf Milchprodukte verzichten. Wer dennoch auf Milchprodukte nicht verzichten möchte, kann bedenkenlos auf Alternativprodukte zugreifen. Mandel-, Hafer-, Reis-, Soja-, Ziegen- und Schafmilch sind  bereits in vielen Drogerien erhältlich und erfreuen sich einer immer größer werdenden Beliebtheit.

Schafmilchprodukte
Alternativprodukte wie Schaf- und Ziegenmilch werden immer beliebter und auch leichter verfügbar.

Milch steht laut neuesten Untersuchungen nicht nur im Verdacht Prostata-Krebs auszulösen, sondern auch die Gefahr einer Darmkrebserkrankung zu erhöhen. Einerseits haben Forscher bei der Auswertung von Metaanalysen herausgefunden, dass der Milchverzehr das Darmkrebsrisiko senkt, andererseits wirft eine vor wenigen Jahren veröffentlichte Studie die Frage auf, ob der Verzehr von Fleisch und Milch des europäischen Hausrinds das Darmkrebsrisiko beeinflusst, dass des Yaks  und Zebus aber nicht? Das würde zumindest die niedrigen Darmkrebsraten in den Ländern wie Indien, der Mongolei und Bolivien erklären, in denen entweder keine Milch oder eben nur vom Yak und Zebu zu sich genommen wird. Die beiden Studienautoren, einer davon der Nobelpreisträger Harald zur Hausen wirft in diesem Kontext die Frage auf, ob womöglich Viren im Hausrind dafür verantwortlich sein könnten.

Es zeigte sich, dass die im Supermarkt üblich erhältliche Kuhmilch für eine Vielzahl an Atemwegserkrankungen (Husten, Schnupfen…) verantwortlich sein kann. Viel Gesünder ernähren sich Kinder auf dem Land, die bevorzugt Rohmilch zu sich nehmen. Jedoch schrillen bei vielen Erwachsenen beim Begriff „Rohmilch“ die Alarmglocken, da man mit der Rohmilch, sofern diese tatsächlich völlig unbehandelt ist, beim trinken die natürlichen Bakterien der Mutterkuh aufnimmt. Einerseits kann hier Entwarnung gegeben werden, da diese Bakterien völlig unschädlich für unser Immunsystem sind, andererseits  ist die Gefahr einer Erkrankung umso größer, je mehr Faktoren gegen eine natürlich Haltung des Tieres sprechen (Massentierhaltung, Fütterung mit Kraftfutter aus Gen-Mais oder Gen-Soja…) und je weniger Auslauf die Kuh hat. Bei all den Sorgen vor angeblich schädlicher Rohmilch ist es also fast schon ein Wunder, dass die Landbevölkerung noch am Leben ist. Und nicht nur das! Sie sind auch noch viel gesünder als jene, die sich mit der ach so sicheren und keimfreien H-Milch aus dem Supermarkt versorgen.

H-Milch
In der Werbung wird mit Milchprodukten gerne die Natürlichkeit suggeriert, wenngleich die enthaltene weiße Flüssigkeit nur noch die Farbe mit dem Ursprung gemeinsam hat.

Heute ist das Pasteurisieren der Milch bei allen Kuhmilchsorten Pflicht. Einzig die vorhin erwähnte Rohmilch nimmt sich von dieser Regel aus. Beim Pasteurisierungsvorgang wird die Milch auf etwa 75 Grad erhitzt, um die Bakterien abzutöten. Dabei gehen nicht nur etwaige Keine zugrunde, sondern auch die in der Milch enthaltenen Verdauungsenzyme, die sogenannte Laktase. Das ist einer der Hauptgründe, dass viele Personen Verdauungsprobleme haben – insbesondere bei Laktoseintoleranz.

Bei der Laktoseintoleranz handelt es sich um das Phänomen, den in der Milch enthaltenen Milchzucker nicht vertragen zu können. In Mittel- und Nordeuropa sind hiervon etwa zehn Prozent der Bevölkerung betroffen. Trinkt diese Bevölkerungsgruppe trotzdem Milch, führt dies nicht selten zu Magenkrämpfen und Durchfall. Im Unterschied zur reinen Milch (Unabhängig vom Bearbeitungsgrad) sind Milchprodukte wie Butter trotz Laktoseintoleranz meist gut verträglich, da Butter vergleichsweise wenig Milchzucker enthält.

Verteilung Laktoseintoleranz
75% der Weltbevölkerung, jedoch nur 10% der Europäer weisen eine Laktoseintoleranz auf.

Geht man tatsächlich davon aus, dass bereits das Trinken von pasteurisierter Milch eine schädigende Wirkung auf unseren Körper hat, geht man bei der Herstellung der immer beliebter werdenden H-Milch noch einen viel größeren Schritt weiter. Hierbei wird In der Produktion die Rohmilch zunächst auf über 150 Grad erhitzt. Bei diesem als Ultrahocherhitzung genannten Verfahren wird die Milch zwar für mindestens sechs Wochen haltbar, dabei aber neben Bakterien auch die körperwichtigen Enzyme, Eiweiße, und ein Großteil der Vitamine und Fette zerstört. Leider lösen sich diese Stoffe nicht einfach in Luft aus, sondern gelangen in abgewandelter und unverwertbarer Form in unseren Körper und schwächen somit unser Immunsystem. In den USA wird die Milch bereits zu über 80 Prozent in Form von H-Milch gekauft. Am Rande sei noch erwähnt, dass bei der Herstellung von laktosefreier H-Milch im Vergleich zu anderen Milchsorten, kaum ein größerer Mehraufwand entsteht. Jedoch lässt die Milchindustrie das als gesund und leicht verdaubar deklarierte Produkt dem Konsumenten einiges mehr kosten.

Will man sein Gewicht reduzieren und sich gleichzeitig auch noch gesund ernähren, greift man bekanntermaßen zur fettarmen beziehungsweise fettfreien Milch. Denn Fett ist nicht gesund und macht dick – so zumindest die Meinung vieler.  Eine Studie aus dem Jahr 2005, die in der Zeitschrift Archives of Pediatrics and Adolescent Medicine veröffentlicht wurde, kam paradoxerweise zum Schluss, dass genau das Gegenteil der Fall ist. Laut Studie ist die in der Milch enthaltene Linolsäure der Auslöser. Hierbei handelt es sich um eine zweifach ungesättigte Fettsäure die auf natürliche Weise im Milchfett enthalten ist und den Fettstoffwechsel beschleunigt. In der fettarmen Milch befindet sich zwar weniger Milchfett, aber eben auch weniger Linolsäure. Der Turbo des Fettstoffwechsels bleibt demnach aus. Für die Einen gilt dieser Aspekt als letzter Beweis, der gegen den Konsum von Kuhmilch spricht, Gegner der These kritisieren, dass besonders in den USA Milchprodukte nur selten ohne Kakaopulver und anderen zuckerreichen Geschmacksstoffen produziert werden. Es sind genau die Kritiker, die ihrerseits behaupten, dass die reine Milch eventuell sogar ein echter Schlankmacher sein könnte. An einer Untersuchung an der École Polytechnique Fédérale in Lausanne zeigte sich bei Mäusen, dass sie keine Tendenzen von Übergewicht zeigten, wenn man ihnen bei einer fetthaltigen Diät zusätzlich Milch ins Futter mischte.

Da Kühe in der Massenhaltung nur durch verabreichtes Antibiotika im Futter wahre Rekordmengen an Säuglingsmilch erzeugen, sind diese Futterzusätze zwar in einer modernen Milch-Industrie unabkömmlich, aber auch eine mögliche Gefahr. Durch den ausgesetzten Stress und den Rückständen der verabreichten Antibiotika in der Milch, ist auch der Endverbraucher möglichen Gesundheitsrisiken ausgesetzt. Hört man in den letzten Wochen von  antibiotikaresistenten Keimen, ist dies bei genauer Betrachtung nicht verwunderlich. Wer jetzt nur an die eigenen Krankheiten und die eingenommen Tabletten denkt, wird überrascht sein, dass wir in Wirklichkeit nahezu täglich Antibiotika zu uns nehmen. In jedem Liter Kuhmilch und jedem Hühnerei finden sich Spuren des Antibiotikums, dass dem Tier zuvor verabreicht wurde. Und mit jedem Schluck und jedem Bissen landet dieses beim Endverbraucher. Bei mir und dir! Ich glaube kaum, dass sich jemand aus freien Stücken vorstellen könnte, jeden Tag Antibiotika-Pillen ohne gesundheitlichen Grund zu sich zu nehmen.

Rießige Kuheuter
Die industrielle Milchausbeutung macht sich zu allererst bei den Kühen bemerkbar: Nicht nur die Milchmengen und die Eutergrößen nehmen zu, sondern auch die in Verbindung gebrachten Krankheiten.

Eine Kuh gibt nur Milch gibt, wenn sie Nachwuchs hat. Deshalb wird eine sogenannte Milchkuh fast ununterbrochen schwanger gehalten. Futterzusätze und Industrialisierung ermöglichen es, dass eine Kuh bis an zu 300 Tagen im Jahr gemolken werden kann. Um diese unglaublichen Mengen an Rohmilch zu erreichen, werden den Tieren nicht nur Antibiotika, sondern auch Hormone verabreicht. Diese gelangen genauso wie das Antibiotika durch die zugeführte Nahrung  in unseren Körper. Eine trächtige Kuh enthält etwa ein Drittel mehr Östrogen und noch viel mehr Progesteron als eine nicht trächtige Kuh. Dieses Enzym setzt das Immunsystem herab, dass das Ungeborene davor schützt als Schädling erkannt und letztendlich von ihm bekämpft zu werden. Was einerseits das Ungeborene schützt, öffnet Studien zufolge im Erwachsenenalter einer Vielzahl von Krankheiten Tür und Tor. Doch als wäre dies nicht schon schlimm genug, verhindern die hohen Progesteronmengen die Bildung eines Enzyms, dass für den geregelten Zelltod verantwortlich ist. Das hat zur Folge, dass Zellen stärker wachsen – Mitunter auch gefährliche Krebszellen! Aber trotz aller Szenarien: Es handelt sich um ein Kann – nicht um ein Muss!

Das Argument, dass Milch für Kälber und nicht für Menschen gedacht sei, lässt Gerhard Rechkemmer vom Max-Rubner-Institut für Ernährung und Lebensmittel nicht durchgehen.

„Viele unserer Nahrungsmittel dienen in der Natur einem anderen Zweck. Das gilt fürs Salatblatt genauso wie für den Hühnerschenkel.“

Gerhard Rechkemmer

Überdies hinaus sind wir auch nicht die einzigen Lebewesen, die andere Tiere melken. Ameisen halten und melken Blattläuse. Gerhard Rechkammer meint, dass man sehr wohl den bisherigen Studienergebnissen nachgehen sollte, aber es keinen Grund gäbe vom Milchkonsum allgemein abzuraten.

Ab wann ist Milch nun ungesund/gesund? Die oftmals widersprüchlichen Forschungsergebnisse lassen zwar die aufgetretene Panik von vor einigen Jahren etwas verebben, verdeutlichen aber gleichzeitig wie wenig wir noch immer über eines unserer wichtigsten Nahrungsmittel wissen. Angefangen von der Milchverträglichkeit als Evolutionsfortschritt, bis zur zweifelhaften Wirksamkeit des Kalziums. Obwohl es auf die drängenden Fragen bislang noch keine klaren Antworten gibt, lassen sich gewisse Tendenzen feststellen. Die Frage ist nicht, ob Milch gesund oder ungesund ist, sondern wann sie für unseren Körper vorteilhafte Wirkungen hat.
Die einzelnen Studien zusammengefasst, gelten fette, fermentierte Milchprodukte aus Vollfettmilch am gesündesten. Milchprodukte wie Kefir, Käse, Joghurt und Sauerrahmbutter sind in traditioneller Herstellung nicht nur für den Körper bekömmlicher, sondern haben überdies hinaus eine höhere Haltbarkeit.

Ihnen folgt die Gruppe der Rohmilchprodukte, da Erzeugnisse wie Rohmilchsahne und -butter kaum Laktose und Casein enthalten, dafür über eine große Menge an Nährstoffen und Enzymen verfügen.

Zu guter Letzt folgt noch die reine Rohmilch. Sie ist mit ihrem reinen Fettgehalt gesünder als die stark verarbeitete Flüssigkeit aus dem Supermarkt, aber auch in den einzelnen Studien als nicht unproblematisch bezeichnet worden und daher nicht ohne weiteres als Durstlöscher zu empfehlen.

Wie bewertest du den eigenen Milchkonsum? Siehst du die Kuhmilch als eher problematisches oder gesundheitsförderndes Produkt, und welchen Stellenwert hat die Milch noch heutzutage im Vergleich zur milchfreien Konkurrenz? Was sind deine persönlichen Erfahrungen? Bist du ein überzeugter Milchtrinker oder hast du den alternativen Weg für dich entdeckt? Wenn Zweites zutrifft: Was waren deine Gründe und wie schwer ist es für dich komplett auf Milchprodukte zu verzichten? Freue mich wie immer auf eure Antworten, Meinungen und Ratschläge!


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Weiterführende Links:

Pro und Contra zur Milch in der „Women’s Health“ (15.06.2016, 23:58) – Deutsch

Artikel in der „DW“ (15.05.2016, 23:59) – Deutsch

Wikipedia-Artikel zur Langzeitstudie „Nurses‘ Health Study“ (16.06.2016, 00:01) – Deutsch

Zentrum der Gesundheit: Gesundheit mit veganer Ernährung (16.06.2016, 00:02) – Deutsch

Wikipedia-Artikel zur Vorgang der Pasteurisierung (16.06.2016, 00:04) – Deutsch

Wikipedia-Artikel zur Antibiotikaresistenz (16.06.2016, 00:05) – Deutsch

Wikipedia-Artikel über den Ernährungswissenschaftler Gerhard Rechkemmer (16.06.2016, 00:12) – Deutsch

 

Quellenangaben:

Titelbild: http://images.womenshealth.de/fm/1/thumbnails/sh_Alexander-Chaikin_75835921_Kuhmilch_ungesund_800x462.jpg.459444.jpg (16.06.2016, 00:13) – Kuh auf Weide mit Milchglas und -krug.

 

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/images/titelbild/milch-krankheiten-ia-2.jpg (16.06.2016, 00:54) – Ist Milch gut für das Wachstum?

http://images.pxlpartner.ch.s3.amazonaws.com/n57924/images/detailluzernbig/regionale_produkte_dienstleistungspartner_schafbuur_800x520.jpg (16.06.2016, 00:55) – Schafmilchprodukte.

http://www.molkerei-weihenstephan.de/uploads/pics/wst_pm_hmilch_3_5_1u0_5.jpg (16.06.2016, 00:56) – Kuhmilch-Tetrapak mit Natur als Hintergrund / Eigene Bearbeitung mit Photoshop.

http://www.laktose-ratgeber.de/images/database/themen/verteilung_laktoseintoleranz.jpg (16.06.2016, 00:59) – Weltweite Verteilung Laktoseintoleranz.

http://www.all-rind.de/img/news/SchauDerBesten2015/9_Lady-Gaga-und-Benzouka.jpg (16.06.2016, 01:04) – Riesige Euter einer Milchkuh.

 

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JJacky
16. Juni 2016 4:26

Hat dies auf JJackyProduktTestBlog rebloggt.

JJacky
16. Juni 2016 4:46

Ich habe mich letztens erst mit einer Kollegin über die Lebensdauer der Menschen unterhalten. Laut „Studien“ soll die Anzahl der Pflegebedürftigen in den nächsten Jahren ja steigen. Da wir so eine tolle Medizinische Versorgung haben, werden wir alle älter. Der Pflegebedarf steigt, also werden vermehrt Pflegefachkräfte ausgebildet. Die Realität zeigt aber: – unser ja wirklich gutes medizinisches Angebot, kann kaum noch von Rentnern/HarzIV Beziehern/Aufstocker genutzt werden, da viele Medikamente selber bezahlt werden müssen – Untersuchungen, die nötig wären, um Krankheiten vorher zu erkennen, entweder von der Krankenkasse nicht bezahlt werden oder aber von den Ärzten erst gar nicht in Betracht… Weiterlesen »

serpicco
21. Januar 2017 0:09
Reply to  Da Wolf

Nunja, vielleicht sollte man sich mit dem Ursprung der Milch befassen; denn kommt ja bekanntlich von „glücklichen Kühen“ ! Oder doch nicht ? Und Milch ist nun auch nicht das A und O für ein langes Leben. Und wenn ich in die Zukunft schaue, fängt es mir zu gräuseln an. Freilich essen wir nur Chemischen Dreck; egal ob in Wust, Fleisch oder Obst und Gemüse was mit Pestiziden behandelt wurde. Die Menschen werden wohl nicht älter, sondern sollen um ihre Rente gebracht werden ! Und solte man doch ein hohes Alter mal erreichen und zum Pflegefall werden, geht alles nur… Weiterlesen »

genotypa
16. Juni 2016 12:56

erstmal danke für deinen eloquenten beitrag, wolf! über milch wird schon lange gestritten und selber trinke ich sie im kaffee und nutze milch, wenn ich mir polenta oder pudding zubereite. doch, dass milch prostatakrebs auslösen könnte halte ich für humbug. prostatakrebs wird begünstigt von sitzheizungen im auto und wenn nicht regelmäßig sperma entladen wird. das habe ich mir angelesen und mehrfach im tv gehört. mein ehemaliger schwiegervater hat das schicksal prostatakrebs ereilt. 2008 wurde er im april 65, ging in rente und verstarb im september des gleichen jahres an prostatakrebs. er nutze sehr häufig seine sitzheizung und das mit der… Weiterlesen »

genotypa
20. Juni 2016 7:06
Reply to  Da Wolf

wow, danke und ich freue mich auf weitere beiträge von dir.

genotypa
24. Juni 2016 12:04
Reply to  Da Wolf

fein, ist es spanndend? oder einfach entspannt?

Gunther Sosna
17. Juni 2016 1:24

Da hast du viele Informationen herangezogen. Respekt. Die unterschiedlichen Studien zeigen ein Problem von Forschung auf: Viele Wege führen nach Rom oder im konkreten Fall weg oder hin zur Milch. Ich denken, die Antwort lässt sich logisch ableiten. Wenn ein Säugetier im Wachstum ist und sein Organe, Verdauung etc. pp. noch nicht voll entwickelt sind, bedarf es einer speziellen „Baby-Nahrung“. Das ist die Milch von Mutti. Ist die wesentliche Wachstumsphase beendet, wird die Nahrung umgestellt. Bei der Kuh auf Gras, beim Menschen auf entsprechende Lebensmittel. Da hat Milch aber keinen Platz mehr. Überhaupt ist es sehr fraglich, ob ein Säugetier… Weiterlesen »

luiselupini
18. Juni 2016 9:30

also für mich gilt: am besten Bio-Rohmilch. Wenn ich mir allerdings die Preise anschaue (bei Denn’s kostet der Liter 2,09 Euro!), dann nehme ich die zweite Wahl um 1,09 Euro: Fettarme Bio-Milch, die nur pasteurisiert, aber nicht homogenisiert ist. Das ist für mich eine leistbare Alternative für Menschen, die aufs Geld schauen müssen. und ja: ich trinke nun mal gern Kakao und Cafe Latte 🙂

luiselupini
20. Juni 2016 12:52
Reply to  Da Wolf

Ich finde, noch wichtiger als Bio ist die Verarbeitung: die Zerstörung der Milchmoleküle durch die Homogenisierung tut dem Körper nicht gut. Wichtig ist auch, dass die Kühe auf die Weide dürfen und nicht das ganze Jahr im Stall stehen müssen. Der Körper merkt das ganz bestimmt, auch wenn die Zunge es nicht wahrnimmt.

luiselupini
18. Juni 2016 9:33

Hat dies auf Luise Lupinis Food Blog rebloggt und kommentierte:
Ein sehr ausführlicher Artikel zum Thema Milch von DA WOLF. Danke.

Elisabeth Berger
Elisabeth Berger
19. Juni 2016 2:02

Hallo Wolf,
erstmal vielen Dank zu deinem wieder großartig recherchierten Artikel!
Eben habe ich einen langen Kommentar geschrieben und ihn durch eine blöde versehentliche Tat gelöscht? Ich könnt‘ mich in den Po beißen!
Versuch’s tagsüber nochmal….
Bis dann…….
LG Elisabeth

Elisabeth Berger
Elisabeth Berger
20. Juni 2016 1:46
Reply to  Da Wolf

Hallo Wolf, bin beruhigt, daß es dir auch schon mal so ging☺️ Dachte schon, daß ich die einzige im www bin, der das passiert. Jetzt hoffe ich, daß ich noch alles so zusammenbringe, wie gestern? Also, ich erschrecke, daß so viele Untersuchungen, Langzeitstudien usw. über unsere Milch gemacht und die Ergebnisse in allen möglichen Variationen serviert werden. Ständige Horrormeldungen verunsichern die Leute, denke ich mir. Es gibt ja doch inzwischen über unsere Lebensmittel so viele negative Berichte alle naslang, daß man nicht mehr weiß, was man noch essen soll. Klar soll ein einschneidendes Ergebnis z.B. krebserregend oder mit Pestizidbelastung über… Weiterlesen »

Elisabeth Berger
Elisabeth Berger
26. Juni 2016 0:24
Reply to  Da Wolf

Hallo Wolf, hoffe, die Antwort landet jetzt an der „richtigen“ Stelle und nicht ganz unten? Hab‘ den Antwortbutton nicht gefunden? Vielen Dank für deine Antwort! Ja, der Brexit schockiert! Was wird das noch alles werden, mit dieser Welt? Schon bald täglich ist irgendwo eine schlimme Nachricht zu hören. Denke auch, daß Oberösterreich und Bayern geprägt sind von der ländlichen Umgebung und wir deshalb viele gemeinsame Auffassungen haben☺️ Da du auch bei deiner Oma gesehen hast, wie die kleine, heile, aber sehr arbeitsintensive Bauernschaft war und teilweise noch ist, verstehst du auch, daß man nicht päpstlicher wie der Papst sein soll.… Weiterlesen »

Elisabeth Berger
Elisabeth Berger
3. Juli 2016 17:47
Reply to  Da Wolf

Hallo Wolf, Dankeschön für deine Antwort! Ja, was du beschrieben hast, mit der Wahl des Bundespräsidenten in Österreich und den vielen Themen, die in Bezug darauf, immer und überall vorkommen, möcht‘ einem schlecht werden. Vielleicht ist’s manchmal nicht gar so übel, nicht immer alles ganz genau zu wissen, was da so läuft, sonst würden wir Menschen vor Entsetzen und Enttäuschung keinen Weg mehr sehen. Meist fühlt man sich ja sowieso verar…. , wenn es einem wieder so einen Kalauer um die Ohren haut. Ich denk‘ auch, lieber Wolf, daß wir uns gegenseitig noch viel über das Thema Milch und Ernährung… Weiterlesen »

franhunne4u
21. Juni 2016 8:58

Ich trinke nicht viel Millch, nehme aber viel Milchprodukte zu mir. Milch (böse, böse fettarme H-Milch – wegen der Haltbarkeit) gibt es bei mir in den Tee – oder zum Kochen von Pudding, Kartoffelbrei oder Milchreis/Grießbrei. Manchmal muss eine schon sehr reife Banane weg (wie gestern), dann gibt es eine Bananenmilch. Knochenbrüche? Hatte ich bisher einen – da ist mir vom Fingergelenk im Sportunterricht ein Knochenteil abgesplittert. Ansonsten sind meine Knochen dichter als bei der durchschnittlichen Frau meines Alters. Sagt jedenfalls mein Orthopäde, der die Knochendichte einmal gemessen hat. Ich bin übergewichtig, nicht wegen der Milch, sondern wegen der Milchschokolade… Weiterlesen »

franhunne4u
24. Juni 2016 9:56
Reply to  Da Wolf

Ich kann Vollmilch (Geschmack) nicht ausstehen und außerdem wird sie mir schneller schlecht im Kühlschrank, daher keine Rohmilch für mich.

franhunne4u
25. Juni 2016 14:58
Reply to  Da Wolf

Und wenn man als Singlehaushalt doch einen eher übersichtlichen Bedarf hat.

Follygirl
7. Juli 2016 10:45

Vegan – what else?

Follygirl
12. Juli 2016 8:38
Reply to  Da Wolf

aus ethischer Sicht gibt es keine andere …

Follygirl
12. Juli 2016 11:34
Reply to  Da Wolf

Hm… ich lebe nicht wirklich mit anderen Menschen, hab kaum Kontakte und ich vereise auch nie. Hab das Haus voller Tiere…
Mein Mann ist genau wie ich natürlich auch Veganer… und ehrlich mir ist es egal was andere darüber denken. Kann nur sagen, mein veganer Kochblog wird ganz gut besucht. Es gibt ja zum Glück immer mehr, auch gerade junge Leute, die vegan leben!
LG, Petra

Follygirl
14. Juli 2016 13:36
Reply to  Da Wolf

Naja.. vegan bedeutet ja nicht nur anders essen .. sondern auch im Alltag alles „tierisch“ nicht zu benutzen…und möglichst tierleidfrei zu leben. DAS ist echt schwer und ich gebe es zu, es gelingt auch mir nicht ganz. Aber ich bemühe mich. Auch wenn man mal krank wird, möchte mein möglichst keine Medikamente die am Tier getestet wurden.. und dann wird echt schwierig. Allerdings ist das alles eine wirklich große Umstellung, aber wenn man erst man drin ist… ist es eine Bereicherung… noch nie hab ich so lecker gegessen wie jetzt als Veganer. (und ich koche/erfinde wirklich nur ganz einfache Rezepte…… Weiterlesen »

Follygirl
23. Juli 2016 17:00
Reply to  Da Wolf

Ich esse praktisch nie außer Haus.. das klappt hier auf dem Land nicht mit vegan. Medikamente nehm ich praktisch nie. Nur als ich mal in Lebensgefahr war hab ich zugestimmt.. sonst hätte ich ja nicht mal eine Narkose haben können. Wie gesagt, es ist fast nicht möglich und ich kann nur sagen ich bemühe mich…
LG, Petra

stelliciousb
10. Juli 2016 21:39

Ein sehr informativer Beitrag! Ich für meinen Teil trinke und nutze Milch zwar regelmäßig, aber immer in den mir angelerntem Maß aus der Ernährungslehre, dort hieß es immer nicht mehr als ein Glas Milch am Tag. Bestätigt wurde dort auch, dass es Lebensmittel gibt, die mehr Kalzium enthalten. Sollte man mehr davon trinken, so haben wir gelernt, sei sie tatsächlich ungesund. Als Kind bekam ich und meine Brüder jeden Tag Milch und trotz sportreichem und unfallreichem Leben hatte bisher keiner von uns einen Knochenbruch. Mag vielleicht an den Genen liegen, aber bestimmt litten wir auch nie unter Vitamin D Mangel.… Weiterlesen »

stelliciousb
11. Juli 2016 14:30
Reply to  Da Wolf

Erst einmal, meinen Respekt dafür, dass du dir so viel Zeit für ausführliche Antworten nimmst!! Ich habe momentan noch sehr viel Platz für Bücher, daher hatte ich damit kein Problem 😀 ich wusste tatsächlich nicht, dass es nicht erlaubt ist 😮 Hmm woher das Vitamin D kommt ist eine gute Frage, ich denke schon, dass ich durch meine Heimat allein schon mehr Sonne und Bewegung bekommen habe. Meine Heimat Bocholt ist bekannt als Fahrradstadt, vielleicht kommt es daher wirklich von der Sonne. Ja, wir bekamen das in der Schule beigebracht in der Oberstufe. In der Grundschule gab es jedoch auch… Weiterlesen »

stelliciousb
11. Juli 2016 19:25
Reply to  Da Wolf

Naja ich denke trotzdem, dass du dir besonders viel Mühe gibst. Das tun andere bei Weitem nicht. Ich habe zu dem Vitamin D einmal eine Blutprobe machen lassen, da war alles in Ordnung ich denke, da ich meine Art und Weise zu leben nie wirklich geändert habe zumindest in Sachen Nahrung und Bewegung, sollte der Wert immer in etwa gleich gewesen sein. Woher das Vitamin D jetzt wirklich bei mir kommt, ob Milch oder Sonne weiß ich natürlich nicht. Ich finde auch, dass man sich immer mehr fragen muss, was kann man nun wirklich noch „fair“, gesund und ohne Nebenwirkungen… Weiterlesen »

ursulashelton
11. Juli 2016 11:27

Vielen Dank für den sehr informativen Artikel. In der letzten Zeit hatte ich etliche Diskussionen über die gesundhietliche und ethischen Aspekte der Kuhmilch. Dieser Artikel kam gerade zur rechten Zeit !

Marlene
11. Juli 2016 22:18

Hallo, danke für den umfangreichen Artikel mit vielen Quellen. Leider gibt es ja zu fast allen Gesundheitsthemen immer sehr widersprüchliche Forschungsergebnisse und als einfacher Verbraucher steht man dann da und weiß nicht hin, nicht her. Ich hab trinke recht viel Milch, vor allem im Kaffee, und esse morgens Joghurt mit Müsli und Früchten. Aber ich habe schon öfter versucht, den Milchkonsum runterzuschrauben, z.B. auf Hafermilch oder Reismilch umzustellen. Hafermilch lässt sich auch einfach selbst machen. Aber dann habe ich wieder den Kindern gegenüber ein schlechtes Gewissen gehabt, denn die sollen ja laut Ärzten immer viel Milch trinken. Wenn sich dann… Weiterlesen »

Marlene
13. Juli 2016 14:09
Reply to  Da Wolf

Hallo und vielen Dank fürs Verlinken! Kannst du mir aber noch einen Gefallen tun – deine Verlinkung ging aus Versehen direkt zu meinem Kommentar und hat dann mein Profilbild genommen. Das sieht dann in Kombination mit meinem merkwürdigen Bild aus, als bin ich wegen zu hohem Milchkonsum früh gestorben. Deshalb hab ich den Blogpost nochmal neu verlinkt (Link Nr. 11) und die Kuh als Bild gewählt. Aber nur du (und der Admin, der im Urlaub ist) kannst den Link Nr. 7 wieder löschen, indem du auf unsere Blogseite gehst, auf add new link und dann statt neuem Link oben rechts… Weiterlesen »

Marlene
16. Juli 2016 10:50
Reply to  Da Wolf

Hallo Da_Wolf,
danke, dass du es versucht hast mit dem ändern, dann muss ich warten, bis der Admin aus dem Urlaub kommt.
Du darfst gerne noch ältere Artikel verlinken, dann musst du einfach nachträglich den Link zu EiNaB einfügen, die ´bleiben ja oft lange aktuell und so werden vielleicht auch noch mehr darauf aufmerksam. Schön, dass du Interesse hast!
Viele Grüße,
Marlene

lachenliebelifestyle
15. Juli 2016 13:58

Durch dein Like bin ich auf diesen Post aufmerksam geworden. Passt thematisch gerade bei uns, da wir aus gesundheitlichen Gründen auf Kuhmilch verzichten. Vielen Dank für die zahlreichen Infos!!! LG Anne

lachenliebelifestyle
1. August 2016 13:47
Reply to  Da Wolf

Oh sorry, habe deine Nachricht überlesen. Mein Kleiner hat irgendwann einen ständigen Husten. Nichts half, bis festgestellt wurde, dass er eine Kuhmilch- und Weizenunverträglichkeit hat. Der Husten ist ein Zeichen des geschwächten Immunsystems. Seit wir auf die entsprechenden Produkte verzichten und eine Darmsanierung machen, geht es ihm besser. Der Husten ist fast weg und er ist insgesamt viel ausgeglichener. Viele liebe Grüße, Anne

Und sonst so?
13. Januar 2017 15:16

Hat dies auf Und sonst so? rebloggt.

Lothar Seifert
6. Februar 2017 19:29

Man sollte die ganzen Forschungsergebnisse vergessen und sich wieder so ernähren, wie es unsere Vorfahren gemacht haben. Mit der entsprechenden Quantität und der Qualität einheimischer Produkte. Dann verschwinden Probleme durch die Ernährung von ganz allein. Ganz nebenbei würde auch die Tierquälerei durch die Massentierhaltung verschwinden.

Werner Nieke
20. Februar 2020 23:31

Sorry. Wieder gelöscht.

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